Redaktionsbüro des 'Auenland Boten' mit großem Fest feierlich eröffnet!

„Am Samstag vor einer Woche hatte die Belegschaft des ‚Auenland Boten‚ endlich – nach vier Wochen und zwei bereits erschienenen Ausgaben der neuen Zeitung – zur Eröffnung ihrer Redaktionsräume einladen können.

Hierzu hatte man zur achten Abendstunde in die Südviertelsiedlung Baumgart gerufen, wo sich alle Interessierten – neben der Besichtigung des brandneuen ‚Zeitungs-Smials‘ – an Speisen, Spielen und Musik erfreuen konnten.

Die Mitarbeiter der Redaktion des Auenland Boten – kurz und gerne auch ‚Aubi‚ genannt – sowie die Kapelle ‚Die Silberdisteln‘ waren schon vorzeitig vor Ort, um noch einmal den Ablauf des Abends durchzugehen und alles perfekt vorzubereiten, bevor die Gäste angereist kamen.

Fräulein Mairad spielte sogar einige Lieder auf, um die Akustik im Garten des Redaktions-Smials testen zu können.

Die Ruhe vor dem Sturm nutzten wir dann auch rasch noch, um eine erste vollständige Skizze der gesamten Redaktion vor dem ‚Aubi-Hauptquartier‘ anzufertigen. Chefin, Mairad Birnhaag, posierte neben uns anderen, Faroweis, ‚Zeitungsmaskottchen‘ Aubi, meiner Wenigkeit, Beuno, Sebylla und Beriamond, von links nach rechts gesehen.

Da immer noch etwas Zeit war, führten uns Mairad und Beriamond noch schnell durch das frisch eingerichtete ‚Redaktions-Smial‘, dessen grosser Hauptraum durch Weitläufigkeit und Funktionalität überzeugen konnte.

Neben zahlreichen Regalen mit Fachliteratur durfte auch ein Fässchen mit Erfrischungen für den Abend nach einem langen Tag der Schreibarbeiten nicht fehlen.

Auch das Büro der Chefredaktion von Mairad Birnhaag erwies sich als sehr gemütlich und beinhaltete sämtliche Utensilien, die zum Erstellen von Artikeln und Berichten für eine ordentliche Zeitung notwendig waren.

Das von Fräulein Mairad höchstpersönlich eingerichtete Zimmer hielt auch für Herrn Beriamond, dem stellvertretenden Chefredakteur, einen Platz am Redaktionsschreibtisch bereit.

Für Fräulein Sebylla stand ein eigener ausladender Schreibtisch im grossen Saal bereit, welchen sie mit einem wunderschönen Blumenstrauss etwas verschönert hatte.

Hier hatte sie für die ersten beiden Ausgaben des Auenland Boten bereits zahlreiche Berichte verfasst, die bei den Lesern sehr gut angekommen waren.

Insgesamt stellte das Smial also eine sehr inspirierende und Kreativität fördernde Umgebung dar, die einer fruchtbaren journalistischen Arbeit nur förderlich sein dürfte!

Dann ging es aber hinaus in den sonnigen Garten, wo sich mittlerweile bereits zahlreiche Gäste eingefunden hatten. Während sich die anwesenden Zwerge von den Fäusten, Fürst Kriso, Herr Gollorin, Herr Rumbalin und Herr Skuldori mit den Damen, Fräulein Vidu und Fräulein Irmeline, um die reichhaltig ausgestattete ‚Büffet-Tafel‘ scharrten, begrüssten Hobbitfräulein Vaida – die ja auch für eine eigene Kolumne im Aubi zuständig ist – und Herr Faroweis weitere Besucher, wie Fräulein Tavy und Herrn Davariyon oder die Herren, Bragomur, Feronso und Alegrio, die bestgelaunt angereist gekommen waren.

Als dann immer mehr Gäste in das Gartenareal geströmt kamen, erklomm Chefredakteurin, Mairad Birnhaag, schliesslich die hübsche Gartenbühne und erheischte die Aufmerksamkeit aller Anwesenden, um die Einweihungsfeier offiziell eröffnen zu können.

Mairad: Herzlich Willkommen bei der Eröffnung des Redaktionssmials des Auenland Boten! Wir haben heute Essen, Trinken, Musik, Rätsel und hoffentlich alle Spaß! Und nun, ohne viele weitere Worte, zum ersten Lied von Sebylla und den Silberdisteln, einer sehr musikalischen Familie, die den heutigen Abend musikalisch untermalen werden. Bitte einen grossen Applaus!“

Fräulein Sebylla hatte eigens, ein ganz wunderbares Eröffnungslied verfasst, welches alle sogleich zum Mittanzen anregte.

Heut‘ tanzen hier die Puppen,
macht auf der Bühne Licht!
Macht Musik bis der Schuppen
wackelt und zusammenbricht!

Schmeißt euch in Frack und Fummel
und Vorhang auf: Hallo!

Freut euch auf Spaß und Rummel,
der heut’gen Aubi-Show.

Jetzt woll’n wir aber starten,
Ihr seid ja alle da,
wir präsentier’n den Boten
und singen, ist doch klar!

Wir haben für euch Rästel
und Spiele, Speis‘ & Trank!

Gleich geht es los, jetzt kommt die
fabelhafte, die wunderbare,
die einzigartige, die grandioseste…
ja, jetzt kommt die super AUBI-Shooow!

Der Beifall war noch nicht verklungen, als schon das lebende Zeitungsmaskottchen, Herr Aubi Blocksburger, neben Sebylla erschien und seinerseits, ein extra für den Boten komponiertes Lied, zum Besten gab.

Das Publikum, verstärkt durch die Neuankömmlinge, Vilovine, Kleinwirbelwind, Tulpeline, Olivio, Bango und Thorwien sowie die Grenzerbrüder, Sundo und Kelko, staunte nicht schlecht, als sie die von Fräulein Sebylla und Mairad getexteten Worte aus dem Munde des Herrn Aubi vernahmen.

„Klatsch und Tratsch bieten wir euch
und Berichte auch mit Bildern
Uns*re Arbeit macht uns Spaß
Und das wollen wir heut‘ schildern
Alles, was man wissen muss
Hier bei uns könnt Ihr es lesen
Rapportiert und aufgemalt
Sonst ist’s nicht gewesen.

Nur hier im Boten
Schreibt der Beuno von Grenzern und so
Auch Berichte, Anekdoten
Liest man
Keine Lügen, keine Zoten
Und dann
Wenn mal einer die Bogüs erwischt
Gibt’s bei uns den Bericht.

Beriamond berichtet hier
Schreibt toll von den Ereignissen
Byllas Rätsel sind recht schwer
Doch wir möchten sie nicht missen
Beunos Witze sind famos
Ich hör‘ unsere Leser lachen
Und der Aubi tut nicht bloß
Die Redaktion bewachen.

Nur hier im Boten
Schreibt der Beuno von Grenzern und so
Auch Berichte, Anekdoten
Liest man
Keine Lügen, keine Zoten
Und dann
Wenn mal einer die Bogüs erwischt
Gibt’s bei uns den Bericht.

Nun ist alles still, nur wir
Schwitzen hier auch ohne Jacke
Schreiben auch noch nachts um vier
In der Redaktionsbaracke
Unser Faro beschreibt euch
Schillernd wie ein Regenbogen
Alle Orte die er kennt
Er ist viel herumgezogen.

Nur hier im Boten
Schreibt der Beuno von Grenzern und so
Auch Berichte, Anekdoten
Liest man
Keine Lügen, keine Zoten
Und dann
Wenn mal einer die Bogüs erwischt
Gibt’s bei uns den Bericht.

Verdienterweise erhielt Aubi für seine Darbietung anschliessend überschwängliche Ovationen in Form von Beifall, Jubel und eines kleinen Spontanfeuerwerks, derart begeistert zeigte sich die beeindruckte Menge, ob dieses wunderbaren Liedes! Bravo!

Hernach bat der stellvertretende Chefredakteur, Beriamond, alle ins Smialinnere hinein, wo selbiger – nach einer kleinen Smial-Rundührung durch die Fräuleins, Vaida, Sebylla und Mairad – eine längere Rede zu halten gedachte, die er für die Eröffnung, eigenhändig vorbereitet hatte.

Vorab gelang es mir noch, Fürst Kriso und die übrigen ‚Fäuste‘, zu foppen, indem ich ihnen weissmachte, die grossen Fässer an der Wand, enthielten Tinte, anstelle von Bier! Ihr angeekelter Gesichtsausdruck war wahrlich ein Bild für die Valar!

Dann legte Beriamond aber mit seiner Rede los, welche alle durch ihre Eloquenz und Erhabenheit aufs Äusserste beeindruckte.

Liebe Gäste, werte Bekannte und geschätzte Freunde, im Namen der versammelten Redaktion unserer neuen Zeitschrift möchte ich Euch zum heutigen Einstand des Auenland Boten herzlichst in unserem Redaktionsbüro willkommen heißen.

Es ist mir eine besondere Ehre, stellvertretend für jede einzelne Redakteurin und für jeden einzelnen Redakteur unserer neuen Zeitschrift, diese Eröffnungsrede hier vor Euch allen halten zu dürfen.

Ein bekanntes Lied unseres Auenlandes besagt an einer Stelle:

‚Die Straße gleitet fort und fort, weg von der Tür, wo sie begann, weit über Land, von Ort zu Ort, ich folge ihr, so gut ich kann. Ihr lauf ich müden Fußes nach, bis sie sich groß und breit verflicht. Mit Weg und Wagnis tausendfach und wohin dann? Ich weiß es nicht.‘

Viele Jahre lang ist diese Straße, die sich mit vielen kleinen und größeren Geschichten im Auen- und im nahem Ausland verzweigt hat, unser Auenländer Wochenblatt gewesen und dieses hat das Auenland und seine Bewohnerinnen und Bewohner in besonderer Weise bereichert.

Als Frau Himbeerstrauch dann Ende letzten Jahres Ihren Ruhestand offiziell bekannt gab und das Auenländer Wochenblatt kurz darauf eingestellt worden ist, hat sich eine flinke und liebenswerte Hobbit gedacht – ‚Ein Auenland ohne eine große Zeitschrift? Das wird es mit mir nicht geben!‘   

Nun ja, wer Mairad Birnhaag, geborene Flinkfuss, kennt, der weiß, dass Sie eine Hobbit der Tat ist, die stets Ihr Wort hält, eine wahre Macherin eben, ganz nach Oma Tagetes Geschmack.

Mairad scharte einige bekannte Kollegen des eingestellten Auenländer Wochenblattes um sich. Neben Ihrem liebreizenden Ehemann, Faroweis Birnhaag, versprach auch unser Zwipfelträger in spe, Beuno Willowtree, Sie dabei zu unterstützen, eine neue Zeitung für das Auenland zu erdenken.

Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie Mairad kurz darauf mit etlichen Stapeln Pergament und Papier in Ihren Händen und darüber hinaus auch noch hochschwanger in die Wachstube Dachsbauten hereinspazierte und mir von Ihrem Vorhaben erzählte, in die Fußstapfen des großen Wochenblattes treten zu wollen.

Im Übrigen sei an dieser Stelle gesagt, dass Mairad sich natürlich nichts hatte zu Schulden kommen lassen, nein, ich arbeitete damals noch als Grenzerrekrut in Dachsbauten und kümmerte mich um den Schreibkram der Wachstube.

Mairad breitete also an jenem Tage ihre vielen Papierbögen und schicken Skizzen auf meinem Schreibtisch aus und erzählte mir von Ihren tollen Ideen und Plänen und was eine gewisse Hobbit, namens Sebylla Silberdistel, alles im Stande wäre, zu zeichnen und auch in die Tat umzusetzen.

An diesem Tag habe ich Mairad so voller Tatendrang und Leidenschaft erlebt, dass ich Ihr aufs Wort zusagte, Sie und alle Beteiligten in diesem Vorhaben unterstützen zu wollen.

Beriamond sagt:

Gesagt getan – in Windeseile und unter großem Kraftaufwand haben wir, Sebylla, Faroweis, Beuno und meine Wenigkeit unter großem Zuspruch und unter der Anleitung von Mairad es zu Stande gebracht, nicht nur andere Redakteurinnen und Redakteure für unsere neue Zeitung gewinnen zu können,

namentlich seien hier einmal unsere liebe Vaida Finkenschlupf, Cattaline Langbein, Idda Goldkerze und der liebe Fipro Winzig erwähnt, nein, wir haben es sogar in kürzester Zeit geschafft, ein eigenes Redaktionsbüro einzurichten sowie einen Namen für unsere Zeitschrift zu finden!

Der Auenland Bote, zu dessen Ehren wir alle heute hier versammelt sind, versteht sich als die neue Zeitung unserer geliebten Landstriche sowie des nahen Auslandes, eine Zeitung, die wir zusammen groß machen wollen.

Mit dem Auenland Boten, den wir liebevoll und in aller Kürze auch ‚Aubi‘ nennen, übrigens benannt nach einem unserer freien Mitarbeiter, Herrn Aubi Blocksburger, der bei uns als Maskottchen arbeitet, wollen wir allen Leserinnen und Lesern der gepflegten Unterhaltung eine Freude machen.

Jeden zweiten Samstag zur sechsten Abendstunde erscheint unser Aubi, nun schon mit der zweiten Ausgabe, und wir möchten Euch alle auch in Zukunft mit unseren Artikeln verzücken, Euch ein Lächeln auf die Lippen zaubern und Euch am Ende einer jeder Ausgabe glücklich mit den Worten schmunzeln lassen, ‚ja, das war wieder eine tolle Ausgabe, ich freue mich auf die nächste.‘

Lasst uns heute alle gemeinsam feiern, was Mairad und die ganze Redaktion vom Auenland Boten bisher auf die Beine gestellt haben, in diesem Sinne möchte ich mit der letzten Strophe des am Anfang meiner Rede angesprochenen Liedes enden, die da lautet:

‚Die Straße gleitet fort und fort, weg von der Tür, wo sie begann, zur Ferne hin, zum fremden Ort, ihr folge denn, wer wandern kann und einem neuen Ziel sich hin. Zu guter Letzt auf müdem Schuh kehr ich zur hellen Lampe ein im warmen Haus zur Abendruh.‘

Lasst unseren Aubi dort weitermachen, wo das Auenländer Wochenblatt einst aufhörte und unsere Zeitschrift Euren Zugang, Eure Straße zu vielen kleinen und einigen größeren Geschichten werden, mit vielen altbewährten und geschätzten Inhalten, aber auch mit neuen und kreativen Ideen, die Euren Alltag bereichern werden!

Lasst uns nun gemeinsam unsere Gläser, Krüge, Tassen, Becher und woraus Ihr sonst noch gerne anstoßen mögt, erheben und zusammen auf Aubi anstoßen!

Mögen noch viele weitere Ausgaben folgen und unserer Redaktion die Lust am Schreiben nie vergehen! Zum Wohl!

Noch völlig unter dem Eindruck dieser fulminanten Rede des blaugewandeten Beriamonds ging es dann wieder hinaus in den Garten, wo die ‚Silberdisteln‘ – in der Formation mit den Musikern, Sebylla, Sebranda, Marlutar, Sebohra und Mütterchen Seburga – wieder für etwas musikalische Auflockerung sorgten.

Mit ‚Immergrüns‘ wie ‚Heut ist ne gute Nacht‘ (‚Tonight is a good Night‘), ‚Da sind Sultaninen drin‘ (‚Sultans of Swing‘) und ‚Herbstschauer‘ (‚November Rain‘) sowie dem Stimmungskracher ‚Blau wie das Meer‘, gesungen von Fräulein Mairad, gelang ihnen das quasi mühelos! Klasse!

Als alle dann bester Stimmung waren, war es Zeit für die angekündigte Rätselei! Mairad hatte dafür sechs rätselinteressierte Kandidaten rekrutieren können, die sich allesamt auch Hoffnungen auf einen Sieg machen konnten, da Grossrätselmeister, Zwergenherr Kirgon, noch nicht anwesend war und deshalb nicht teilnehmen konnte! Olivio, Gollorin, Rumbalin, Irmeline, Alegrio und Kriso, harrten geduldig der Fragen, die da aus Mairads Munde auf sie herabregnen würden.

Die Fragen – nach deren richtiger Beantwortung die Kandidaten einen, beziehungsweise, zwei Schritte, vorrücken durften – hatten es dann auch wahrlich in sich! Denn mal ehrlich, wer weiss denn schon ‚Welche berufliche Tätigkeit übte Aubi Bocksburger aus, bevor er beim Auenland Boten anfing?‘, oder ‚Nenne die vollständigen Namen von 4 Redakteuren des Auenland Boten?‘ Höchst kniffelig!

Am Ende setzte sich dann Alter vor Schönheit durch, wenn man denn so sagen möchte. Denn es gewann das Fräulein Irmeline, knapp vor Herrn Alegrio und durfte sich über einen hochwertigen Einkaufsgutschein aus den Händen von Herrn Beriamond freuen! Das nächste Kontingent Stützstrümpfe dürfte für sie also gesichert sein! Herzliche Gratulation, Frau Schraubstock!

Nach dieser Nervenanspannung mussten alle erstmal wieder ihre Glieder lockern und tanzten fröhlich zu den Melodien der ‚Silberdisteln‘, welche an diesem Abend – teilweise wieder verstärkt durch Fräulein Mairad -, sicher viele neue Anhänger gewonnen haben dürften! Auch die Spätankömmlinge, Tunvil, Nimrendis, Viebo, Sahma, Agrakel, Kirgon, Halgoreth und Pharamund Winkel, zeigten sich begeistert von den Liedern der ‚Disteln‘!

Herr Winkel – von der Anwaltskanzlei ‚Wühler‘ – sorgte dann noch für einen kleinen Eklat, als er Geschäftliches mit den Feierlichkeiten vermischen wollte und von Herrn Beriamond erstmal gemaßregelt werden musste. Grenzerhauptmann Kelko lud den Übereifrigen dann kurzerhand zur nächsten Grenzerstunde ein und löste so das Geschehen geschickt in Wohlgefallen auf!

Auf vielfachen Wunsch musste Herr Aubi dann nochmal sein ‚Boten-Lied‘ wiederholen, was selbiger sehr gerne tat, da beim ersten Vortrag ohnehin noch nicht alle anwesend gewesen waren. Im stimmungsvollen Nachtlicht – denn es war mittlerweile schon spät geweorden -, wirkten die Worte dann tatsächlich gleich nochmal besser! Hernach übernahmen dann Sebylla und ihre Silberdisteln noch ein letztes Mal, das musikalische Zepter.

Zum offziellen Ende des Fests erklommen nochmal alle Redakteure die Bühne und legten gemeinsam ein letztes Tänzchen aufs ‚Parkett‘, bevor sie alle noch Anwesenden, zu einem grossen Abschlussfeuerwerk aufforderten!

Die Gäste ließen sich das natürlich nicht zweimal sagen und zündeten sämtliche Böller, Raketen und Feuerräder, die sie mitgebracht hatten! Die Nacht erstrahlte zu Ehren des Auenland Boten, in sämtlichen Farben und zauberte allen Augenzeugen ein breites Lächeln auf ihre Gesichter! Wunderbar!

Mit einer letzten vielgeforderten Zugabe der Silberdisteln endete dann diese wunderbare Einweihungsfeier des Auenland Boten, die wahrlich keine Wünsche offengelassen und ein gutes Omen für eine rosige Zukunft dieser neuen Zeitung dargestellt hatte, wie sich alle Befragten am Ende einig waren!

Beuno Willowtree für den Auenland Boten

14 Gedanken zu „Redaktionsbüro des 'Auenland Boten' mit großem Fest feierlich eröffnet!

        1. Nun ja Schönheit liegt im Auge des Betrachters und deswegen ist die Äußerung von Beuno vollkommen in Ordnung. Die Chefredakteurin

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  1. Der Kommentar von Fräulein Irmeline bezog sich wahrscheinlich auf diesen Satz:
    „Am Ende setzte sich dann Alter vor Schönheit durch, wenn man denn so sagen möchte.“
    😉

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    1. Toller Bericht, lieber Beuno. Da ich ja leider den Anfang des Festes verpassen musste, konnte ich so noch ein wenig davon erfahren.
      Das war war eine würdige Einstandsfeier des Auenland Boten!
      Schön, dass es euch gibt und ihr gemeinsam die Tradition einer Zeitung fortführt!

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