Breeländer Schwarzkuchen

Heute mochte ich Euch ein Rezept meiner guten Freundin Idda Goldkerze ans Herz legen, werte Leser. Es hört sich zwar seltsam an aber es ist ein traditionelles Rezept aus dem Breeland und es ist sehr sehr lecker, besonders mit Sahne! Also traut Euch, auch wenn man meinen könnte, die Langen können nicht kochen und backen, dieser Kuchen ist etwas Besonderes. ((OOC es handelt sich um ein traditionelles Gebäck aus meiner Heimat und ist leider überregional kaum bekannt))

Was braucht Ihr:

1 Backform (mit 28 cm Durchmesser)

Für den Teig:

1 kleine Schüssel Weizenmehl (250g)

1 Block Hefe 10 g

1 Teelöffel Zucker

1 Tasse Milch (125 ml)

1 kleine Tasse Zucker 50 g

1 Prise Salz

1 kleines Stück Butter

Für die Füllung:

Einige getrocknete Birnen (175g)

Viele getrocknete Pflaumen (250g)

Je 1 gestrichener Teelöffel gemahlenen Anis und Koriander

1 kleine Tasse Wasser (100ml)

2 Esslöffel Rübenkraut

Was müsst Ihr tun:

Die Birnen und die Pflaumen werden über Nacht In dem Wasser eingeweicht.

Für den Teig erwärmt Ihr erst einmal die Milch, so dass die handwarm ist. In die Milch krümelt Ihr die Hefe hinein und gebt der Hefe den einen Teelöffel Zucker, damit diese gut geht. 2/3 des Mehls füllt Ihr in eine große Schüssel und macht in der Mitte des Mehlhaufens eine Kuhle. Dort gebt Ihr die Hefemilich hinein und dann streut Ihr etwas Mehl oben auf die Hefemilch. Über die Schüssel legt Ihr nun ein sauberes Küchentuch und dann stellt Ihr den Vorteig an einen warmen Ort und geht erst einmal einen Tee trinken.

Nach dem Viertel einer Stunde müsste man schon sehen, dass die Hefe zu arbeiten beginnt und sich Blasen bilden. Wenn das nicht so ist, einfach noch einen Tee trinken. Ansonsten alle anderen Zutaten für den Teig in die Schüssel geben und dann mit einem großen Holzlöffel so lange Rühren, bis alles sich gut verbunden hat und blasen wirft.

Nun knetet Ihr mit der Hand das restliche Mehl unter, bis der Teig nicht mehr klebt. Gegebenenfalls kann es auch ein wenig mehr Mehl sein.

Wenn der Teig so weit ist, dann knetet Ihr noch gute zehn Minuten weiter, denn ein Hefeteig wird nur richtig schön geschmeidig, wenn er lange genug geknetet wird.

Und dann braucht der Teig die Hälfte einer Stunde Ruhe an einem warmen Platz.

In dieser Zeit könnt Ihr die eingeweichten Früchte durch den Wolf drehen, ja Ihr hört richtig, die müssen ganz fein gemahlen werden. Wenn sie ganz fein sind, kommen die restlichen Zutaten dazu. Fertig ist die Füllung.

Den Teig rollt Ihr dann aus und kleidet die Form damit aus. Dann kommt die Füllung drauf. Aus dem Rest des Teiges könnt Ihr Riemchen schneiden, um den Kuchen mit einem Gitter zu verzieren.

Der Kuchen wandert nun für ein Drittel einer Stunde in den Ofen (20 Minuten bei 180 Grad).

Guten Appetit

Mairad Birnhaag für den Auenland Boten

4 Gedanken zu „Breeländer Schwarzkuchen

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