Reichhaltige Linsensuppe

Eine deftige Suppe geht immer, besonders wenn man den ganzen Tag gearbeitet hat. Das Rezept kommt von meiner Tante Rosalinde aus Dachsbauten und ist sehr sehr lecker. Also viel Spaß beim Nachkochen.

Was braucht Ihr:

1 Schüssel braune Linsen (250g)

2 Möhren

¼ von einer Knolle Knollensellerie

1 große Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Etwas geräucherter Speck (150g)

2 Esslöffel Olivenöl

1 schönes Stück Rindfleisch aus der Schulter (400g)

1 Esslöffel Mark von Tomaten

Tomatenmark

1 Krug Fleischbrühe (aus Knochen gekocht 1 Liter – zur Not geht auch Instant)

1 Lorbeerblatt

3 Pfefferkörner

Salz

Pfeffer aus der Mühle

2 Esslöffel Essig

Etwas frisch gehackte Petersilie

1 kleines Leinensäckchen (ein Teesieb tut es auch)

Was müsst Ihr tun:

Am Vortag werden die Linsen eingeweicht. Ihr gebt sie einfach ein eine große Schüssel und gießt genügend kaltes Wasser auf.

Am nächsten Tag vor der Verwendung der Linsen solltet ihr diese noch einmal abspülen.

Die Möhren, den Sellerie, die Zwiebel und den Knoblauch säubert Ihr nun die schneidet alles in kleine Würfel, das gleiche gilt für den Speck. Das Fleisch schneidet Ihr in mundgerechte Stück, ich meine normal-mundgerecht, nicht Bango mundgerecht.

Den gewürfelten Speck bratet Ihr in einem großen Topf aus. In dem Speckfett bratet Ihr das Fleisch an, es sollte rundherum schön brauch werden. Dann kommt das Gemüse hinzu und das Mark der Tomaten. Wenn alles schön angebraten ist, wird die Fleischbrühe aufgegossen und das ganze muss ¾ einer Stunde abgedeckt köcheln.

Dann gebt Ihr alle Gewürze in das kleine Leinensäckchen und bindet das zu, weil dann können die mit kochen aber schwimmen nachher nicht in der Suppe. Dann gebt Ihr die Linsen und das Gewürzsäckchen in den Topf und wieder muss das ganze ¾ einer Stunde schmoren.

Zum Schluss wird die Suppe abgeschmeckt mir Salz, Pfeffer und Essigsund mit Petersilie garniert.

Guten Appetit.

Mairad Birnhaag für den Auenland Boten

3 Gedanken zu „Reichhaltige Linsensuppe

  1. Eine schöne, deftige Suppe! Kein Wunder, dass das Rezept aus Dachsbauten stammt! Danke, fürs Vorstellen, liebe Mai! 😀

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