Aubis Buschtrommel (8)

Also Leute, bei manchen Munkeleien dieser zwei Wochen frag ich mich wirklich, was habt Ihr getrunken? Bleibt doch einfach bei gutem Auenländer Bier und lasst die harten Sachen aus dem Bauch.

Aber ansonsten bin ich echt ein wenig erschüttert, muss ich mal sagen. Da geh ich zu einer Grenzerstunde und dann wird da eine Jagd auf Ardwulf, oder wie der freche Lange heißt, draus. Und der greift Herrn Faroweis an, den Mann von der Chefin und haut ihm so eine auf den Kopf, dass er umfällt. Mal ehrlich, wer macht denn so was! Also Grenzer sein, muss echt schwer sein. Ich zittre heute noch wie Frau Tagetes Wackelpudding, wenn ich daran denke. Gut, dass es solche Bösewichte im Auenland nicht gibt. Aber zum Glück haben die Grenzer den Bösewicht ja erwischt. Danke an das nette Fräulein Skaldiv für die Zeichnung der Verhaftung.

Immer noch Bühnen?

Bei einem Besuch im Efeubusch, auch ein Bote, der den Boten bringt, braucht einmal eine Pause, erzählt mit der Herr Herward, er meint, er habe das von einem durchreisenden Langen gehört, dass nicht nur im Auenland sondern auch im Breeland sowie bei Zwergen und Elben sämtliche Bühnen aus Sicherheitsgründen demontiert wurden.

Und der Zwerg, der an der Theke stand grummelte in seinen Bart, dass sich auch der Granit sehr verteuert habe, er koste jetzt das Zehnfache.

Es gibt aber noch überall Bühnen, in Bree auch, das hat mir mein Cousin bestätigt, der wohnt in Schlucht. Und ich habe auch noch keine Steinbühne gesehen. Aber der Herward meinte, dass auch ein Gerücht, dass nicht wahr sei, dazu führen kann, dass man mehr für Dinge bezahlen muss. Ich finde das echt seltsam.

Plündernde Starkaxt-Zwerge?

Einer der Fäuste also von Durins Faust der Gerechten erzählte mir, dass er in den Trollhöhen gewesen sei. Und da gäbe es kaum noch Bäume, weil da eine Stark-Axt Zwergin unterwegs sei.

Keine Bäume mehr in den Trollhöhen, also ich weiß nicht, da ist es laut allen Karten sehr, sehr waldig und das ist weit weg und groß und bergig und so. Dass es da keine Bäume mehr geben soll, das kann ich mir nicht vorstellen. Und was soll ein Starkaxtzwerg sein, ich kenne Langbärte und Grimhands, die sind alle stark und haben eine Axt, jedenfalls meistens. Sind das dann Mittelbartzwerge? Das muss ich unbedingt noch einmal nachfragen.

Fischbier?

Bier ist ein Grundnahrungsmittel, jawohl und es gibt viele verschiedene Sorten, fast jeder hat so seine Lieblingssorte. Der Fürst Kriso von den Fäusten trinkt ja am liebsten Milchbier, sagt man und das soll angeblich nicht mehr zu haben sein, meinte der Timm, aber der sagt viel. Er meint, er hat den Fürsten toben hören, weil es kein Milchbier mehr gibt und habe aus ganz sicherer Quelle gehört, dass der Bango nun Abhilfe schaffen will und für den Fürsten ein Bier mit Fischgeschmack brauen würde, das beim Auenländer Angeltreff nur noch ausgeschenkt werden soll.

Also ich halte ja viel vom Bango, der kocht gut, aber wenn er ein Fischbier machen will, dann muss mit ihm was nicht stimmen, vielleicht ist er krank. Deswegen bin ich zu der Nerillien geangen, der Heilerin des Südviertel und die hat mir erzählt, ist der Fürst Kriso da gewesen, weil es krank war, weil er Fischbier getrunken habe. Sie hat Fürst Kriso untersucht und er hat eine akute Lebensmittel Vergiftung. Ich soll mir aber keine Sorgen machen, da die Robustheit der Söhne Durins zu Recht legendär sei und er deswegen einfach zu behandeln war, was bei Menschen und Hobbits ganz anders aussehen würde. Nerillien ist stocksauer wegen diesem Fischbier und hat vor, das Fischbier als Gefährlich von den Grenzern beschlagnahmen zu lassen.

Das wird aber auch höchste Zeit, weil eine Kollegin mir erzählt hat, dass sie den Verdacht hat, dass im Gasthaus zum Goldenen Barsch Fischbier gebraut wird und bereits auf Anfrage unter dem Tresen gehandelt wird.

Von der Wache vor der Stadthöhle, auch ein eifriger Leser des Boten, habe ich gehört, dass Sundo, der Grenzerhauptmann, eine Grenzerin nach mehrfacher Warnung vor Gefährlichkeit des Fischbieres auf Streife geschickt hat, um eventuelle Vorräte desselben ausfindig zu machen,

Meine Cousine aus Krickloch meinte, dass das Fischbier heimlich im Bockland unter der Hand verkauft wird. Ich muss unbedingt daran denken, den Wachen da Bescheid zu sagen.

Gobbelfische und Zwipfuminati

Das ist genau so eine Munkelei, die es nur geben kann, wenn der Munkler einen zu viel intus hat. Ich meine, wer denkt sich denn so was aus und dann auch noch so kompliziert, dass ich gar nicht mehr weiß, ob ich alles so richtig zusammen bekomme. Also das ganze hab ich von einer Gruppe Zwiens, die mir in Lindental für diese Informationen ganze 20 Kupfer abgeschwatzt haben und ich hoffe, dass ich alles soweit auch richtig verstanden habe auch wenn ich nicht ein Wort davon glaube.

Im Auenland soll eine neue Spezies entdeckt worden sein, der Globbelfisch. Er soll in den schleimig grünen Sümpfen von Froschmoorstetten vorkommen und er soll sogar so groß sein das er einen behaarten Hobbit-Fuß in Gänze verschlingen könnte. Am liebsten, so munkelt man, ernähre der Globbelfisch sich aber von Törtchen. Und die Geräusche, die er zu machen scheint, seien nicht etwa Blub-Blub, sie seien eher sowas in der Richtung wie „Jammi“ gewesen. Dieser ominöse Gobbelfisch soll eins der intelligentesten Tiere im Auenland sein soll.

So weit so unsinnig, oder? Ich meine, ich bin seit Jahren Angler und habe auch schon in Froschmoorstetten geangelt und habe so ziemlich alles gefangen, was man da so fangen kann aber dieser Fisch war nie dabei. Kann auch nicht, weil der müsste ja deutlich größer als mein Fuß sein, und jeder Angler weiß, dass große Fische tiefes Wasser brauchen und keinen Sumpf, da ist es viel zu seicht.

Aber damit nicht genug, die ganze Geschichte geht noch weiter. Also der Gemischtwarenhändler in Lindental, der hörte was mit die Zwiens erzählten und war nicht mehr zu bremsen. Er fing an zu erzählen und hörte fast nicht mehr auf. Er behauptete, dass der Globbelfisch bloß eine bockländische Erfindung ist und seine Existenz nicht bewiesen sei. So hat es sich angeblich eine geheime Gruppe von Bockländern, die sich selbst als „Zwipfuminati“ bezeichnet, das Ziel gesetzt, die Hobbits die westlich des Brandyweins leben, als wesentlich merkwürdiger und ungewöhnlicher darzustellen. Es geht den Bockländern dabei natürlich nur darum, das eigene Image zu verbessern. Sie versuchen gezielt merkwürdige Tiergattungen im Volksmund zu verbreiten. So gehen angeblich der „vielfräßige Dachsbautener Hutschlinger“, der „gemeine Schärener Backenzünsler“ und der „Hobbinger Bierschwamm“ auf das Konto eben jener Gruppe. Zu erkennen sind die Mitglieder des Geheimbundes an einer spitz zulaufenden Zwipfelmütze. Leider sind bisher noch keine Namen der Mitglieder bekannt. Man munkelt das Bürgermeister Weissfuss eine saftige Prämie für sachdienliche Hinweise ausgewiesen hat. Es soll sogar eine weitere Gruppe geben, die eine geheime Gruppe unter dem Namen „BogüGeBockdA“ (Bogü Gesellschaft zur Bockländerisierung des Auenlandes), die mit den „Zwipfuminati“ kooperiert.

Offensichtlich hatte der Händler mich nicht erkannt und er hatte mich ja auch nicht nach dem Namen gefragt, sonst hätte er mir bestimmt nicht erzählt, dass Beuno Willowtree die grausige Eminenz des BogüGeBockdA ist und gemeinsam mit Aubi Bocksburger, den er als Agenten beim Auenland Boten eingeschleust hat, plane, den Boten in bockländische Hände zu bringen, um die Zeitung als Mittel für die böckländarisierung des Auenlandes zu nutzen.

Also bitte, jetzt lasst aber mal das Smial in der Siedlung! Das Bockland ist ein Teil des Auenlandes und zwar der schönere Teil! Und keiner, weder der Beuno noch ich noch sonst wer, auch nicht die Brandybocks, wollen das Auenland irgendwie vereinnahmen, warum auch, das Bockland ist viel schöner. Dass Chefin die Leute nach der Fähigkeit einstellt und nicht nach dem, wo sie herkommen, ist nur richtig und das beweist nur eins, dass sie nicht so ein Brett vor dem Kopf hat wie manche Auenländer. So das musste jetzt aber mal gesagt werden.

Aber damit nicht genug der verrückten Munkeleien. Das Fischbier ist in aller Munde aber zum Glück nur in den Munkeleien.

Das geht sogar so weit, wie mir der Wirt des „Grünen Drachen“ anvertraute, dass es am Bockländer Abendmarkt ein neues Getränk angeboten wird, das Bockländer Pastinakenbier. Das sei aber gar kein Pastinakenbier sondern der mysteriöse BogüGeBockdA habe einige Fässer Fischbier als Bockländer Pastinakenbier umetikettiert. So würden sie versuche trotz den allgemein schlechten Kritiken ihr Fischbier unter die Hobbits zu bringen.

Diese öminösen Zwifuminati scheinen unseren Bango sehr zu beschäftigen, warum auch immer.  So erzähle mir ein Hobbit, den wir alle kennen, im Smial des Stammtisches, dass Bango Gerstfeld versucht Informationen über die Zwipfuminati zu finden, da er hofft ein saftiges Schnitzel als Prämie von Bürgermeister Weissfuss zu bekommen. Nun ja, wenn es um Schnitzel geht, da ist dem Bango jedes Mittel recht.

Der Hobbit erzählte, dass es sogar ein Besonderes Pastinakenbier raus kommen soll, das Willowtree Spezialgesöff aus dem Bockland vertrieben wird und im ganzen Auenland verkauft werden soll und dass der Zwipfuminati vorhat es sogar diese Willowtree Spezialgesöff in den Gasthäusern in der Ered Luin zu beliefern. Pastinakenbier, also bitte, Chefin hat da völlig Recht, Pastinaken kann man in Brei für Babys rein tun und auch in einer guten Gemüsesuppe aber in Bier? Ihr habt doch wirklich keine Ahnung!

Von dem Gastwirt in Thorins Halle habe ich gehört, dass Frist Kriso mitlerweile nur noch „Bier“ hört und sich in den Kopf gesetzt habe, dein Milchbier patentieren zu lassen, und zwar das, was von Herrn Filbu Buchsbaum gebraut wurde mit einem Qualitätssiegel „Verkostet von Kriso“. Echt, diese ganze Munkeleien können selbst so einen gestandenen Zwerg durcheinander bringen.

Nachgemunkel zum Pferderennen

Das war eine Feierlichkeit, ich hatte zwar nicht an beiden Tagen Zeit, aber das war ein Auflauf an Leuten und alle hatten Spaß. Herr Birkenheim, auch wenn Chefin und auch Frau Tagetes Euch nicht so wirklich leiden können, das habt Ihr ganz wunderprächtig gemacht. Oh ja!

Natürlich wird über so ein Ereignis auch gemunkelt und wie. So erzählte mir der Untersekretär des Bürgermeisters, dass der Unternehmer Craaco Birkenheim beobachtet wurde, wie er nach dem Pferderennen wieder eine Kiste voller Münzen in sein Unternehmen geschleppt hat. Ob das die Einnahmen des Wettstandes waren bleibt ungewiss. Ich meine, dass der Birkenheim reich ist wie, na so reich, wie man halt sein kann, ist ja wohl kein Geheimnis, oder? Und dass der Gold damit verdient, dass er so was auf die Beine stellt, ist ja wohl klar. Oder meint Ihr der arbeitet nur aus Spaß an der Freud? Also bitte!

Beim Besuch zum Pilzeinkauf auf Maggots Hof erzählte mir der Knecht da, dass Bauer Maggot das Pferderennen immer besonders gern möge, da dann die Preise für natürliche Düngemittel im Auenland dramatisch gefallen, weil die Rennstrecke des diesjährigen Auenländer Pferderennen genug Potenzial an Pferdeäpfeln bietet, um alle Äcker des Auenlandes für den Rest des Jahres mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen. Und Pferdedung sei ohnehin der beste Dünger für Pilze.

Es wurden angeblich schon viele Karren und sogar ganze Gespannte dabei beobachtet, die sich in Richtung Rennstrecke auf den Weg gemacht hätten, weil sie dort ein „duftendes“ Geschäft mit den Hinterlassenschaften der Rösser vermuten würden, man höre häufiger die Losung: „Geld stinkt nicht!“. Und da sagt man, nur Zwerge wären geschäftstüchtig.

Dass meine Chefin, Mairad Birnhaag mit ihrem Pony bei den Rennen gestürzt ist und seitdem liebevoll von ihrem Ehemann zu Hause umsorgt würde, da sie sich eine Verletzung am Fuß zugezogen hat, ist leider keine Munkelei. Die gute Salbe von Sebylla hat zwar schon etwas geholfen aber sie humpelt immer noch ganz dolle und das wird auch ein wenig dauern, bis das ganz weg ist, hat die Heilerin gesagt. Na ja, Sport ist eben nicht gesund!

Dass Elben eben edler sind als Hobbits, nun das ist wohl so, weil die sind ja die Erstgeboreren und älter und auch klüger und schöner. Und dass Elben auch nicht unbedingt immer auf Pferden reiten daher auch mal auf Elchen oder Hirschen, das habe ich auch mal gesehen, nämlich beim Pferderennen. Dieser Herr Valimaro, der für den Boten auch so schöne Gedichte schreibt, der hat mir erzählt dass Holzkorken auf Geweihen der neuste Modeschrei in Bree wären. Kommt bestimmt daher, dass der Valimaro Korken auf das Geweih von seinem Hirsch gesteckt hat, damit die Spitzen nicht andere Reiter verletzen können. Sebylla hat ein Bild davon gemalt.

Der Gollorin scheint allerdings wegen eines Vorfalles beim Pferderennen recht sauer zu sein. Der Zwerg, der immer die Erze für die Goldschmiede von liefert, meinte, dass beim Pferderennen dem Herr Gollorin, dem Schönen, ein stinkender fisch unter dem Sattel gelegt wurde, worauf alle Gäule möglichst viel abstand hielten. Der Verursacher wurde nicht gefunden. Ich glaube, das ist keine Munkelei. Das ist wirklich passiert, aber warum man Gollorin den Schönen nennt, das weiß ich nun wirklich nicht.

Der Zwerg meinte auch, voller Stolz, dass Ziegen stets schneller als Pferde sind, da Ziegen sich auch von Bier ernähren. Und wie jeder weiß, steigert Bier die Leistungsfähigkeit von Zwergen. So auch von Ziegen. Drum sagt man ja auch „Saufziege“. Hm, Chefin reitet ja auch gern ihre Ziege und wenn man die täglich badet, dann müffelt die auch nicht so sehr also auch nicht mehr als ein Pony. Und Ziegen können halt trotz Hufen richtig gut klettern. Und vielleicht ist da was dran.

Und Heide Hornbläser erzählte mir, dass drei gewisse Hobbitdamen und ein Zwerg den „Auenländersteckenpferdrennenverein“ gegründet und nach den Offiziellen Pferderennen, die Rennstrecke für erste Übungsversuche genutzt haben sollen. Aber ernsthaft Leute, Steckenpferde sind was für Unterjährige, damit hab ich schon seit ich ein Zwien war, nicht mehr gespielt. Aber jeder wie er mag.

Kuchenschreck

Der Firpo Winzig ist ja ein Kollege und schreibt immer so tolle Geschichten aber so richtig geglaubt habe ich die bisher sagen wir mal zu einem gewissen Teil, weil das war immer so spannend und wenn wir ehrlich sind, das Auenland ist toll und grün und nett und lebenswert aber nicht so wirklich spannend. Ich glaube, ich muss jetzt bei meinem Kollegen um Entschuldigung bitten. Um „Schwimmenden Balken“ erzählte mit der Wirt, dass im Grünfeld ein sogenannter Kuchenschreck gesichtet worden ist und dass in Dachsbauten mehrere Kuchen bei einem Geburtstagsbankett ungeklärter Weise verschwunden sind. Also los, Fipro und Pfote, Eure Künste sind da gefragt.

Söhnchen Durins

Der Zwerg, der uns das Papier für den Boten liefert, ja ich weiß aber das Papier aus den Ered Luin ist besser und weißer und günstiger, erzählte mit, dass das bei den Zwergen demnächst ein Kindergeburtstag ansteht, bei dem mehrere Häuser verwüstet werden sollen. Ein gewisser Skuldori feiert seinen 46. Geburtstag. Das ist bei den Zwergen ja noch unterjährig! An dann, ob ich dem Zwergenjungen eine „Steckenziege“ basteln soll, ich meine, bei den Zwergen schenkt man ja dem Geburtskind was und nicht umgekehrt, oder?

Siedlungsgemunkel

Auch in Lindental scheint einiges los zu sein. Ich geh immer mal wieder zu dem Händler dort, weil da hört man die tollsten Munkeleien. Mit sichtlichem Hunger in den Augen erzählte er mir, dass Rauchwolken über Lindental zu sehen sind. Zeugen berichten von Schinkengeruch oder Brotgeruch. Oder Speckbrötchengeruch.

Ob das damit zu tun hat, dass Ranterelda Flinkfuss in ihrem Familien Simal dort am umräumen ist und dort sehr viel Staub aufgewirbelt hat und dass der Staub sogar bis Schärenerberg zu sehen ist, dazu sagte er leider nichts,

Aber auch aus der Elbensiedlung wusste er etwas zu erzählen, nämlich dass Rosemarrie Rosenlaub die letzten Tage öfters in der Siedlung Falathlorn – Nan Agor gesichtet wurde, während sie Pflanzen und Kisten getragen hat. Hui, das Fräulein macht bestimmt ihren Garten schön, so schön wie der von meiner lieben Kollegin Vaida.

So das war es dann mit der Munkelei für dieses Mal. Einen Vorschlag, munkelt doch mal was nettes, zum Beispiel was für eine gute Partie der Bocksburger ist, weil hat ne gute Stellung, ist dabei sich ein Smial zuzulegen und kann tolle Artikel schreiben. Und nicht vergessen, der Bote, der den Boten bringt, war lang unterwegs und kann eine Erfrischung sehr gut gebrauchen.

Aubi Bocksburger für den Auenland Boten

6 Gedanken zu „Aubis Buschtrommel (8)

  1. Huiii, da war Aubi ja fleissig! Mir schwirrt schon der Kopf vor, Fischbier, Zwipfluminati und Hirschkorkengeweihe! Aber auf jeden fall alles sehr unterhaltsam zu Lesen! Bravo! 😀

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  2. Was für Munkeleien oha oha
    und sehr fein erzählt
    ob das alles stimmt mag ich bezweifeln
    das mit dem fisch stimmt
    und auch so einiges anderes

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  3. Die Gerüchteküche brodelt ja wieder! Aber wenn Fürst Kriso sagt, das stimmt zumindest da mit dem Fisch, dann wird es so sein. Also hütet euch ihr Leute, vor dem Gobbelfisch! Und sehr schönes Bild von dem Hirsch mit Sicherheits-Geweih, oh wei…der stolze König des Waldes

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  4. Als ob die Sache mit den Bogüs nicht schon schlimm genug wäre….. nun auch noch Gobbelfische!
    Das ist doch alles Humbug und erfunden.

    Zudem kann ich die Sache mit dem Fisch bestätigen. Da lag wirklich ein alter Fisch bei Vetter Gollorin unter dem Sattel bei seinem Einzelrennen gegen Amanta.
    Außerdem hörte ich dann später bei der Siegerehrung allerlei Gerede eines gewissen Mikho Buchsbaum der sich auffällig von jedem Zwerg fernhielt….

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  5. Hui toll, das is meine Lieblingsseite im Boten. Ausser dem Kochrezept natürlich, oja.
    Wenn ich die Buschtrommel gelesen hab weiss ich immer alles wichtige was so los war, oja.

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  6. Wow was sind das denn alles für Munkeleien? Also nächstes mal müssen beim Pferderennen alle Reiter mit Reittieren die Hörner oder Geweihe haben mit Korken herkommen jaja. Das find ich toll so.

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