Aubis Einrichtungsstipps (6) – Heute: Was für eine Windmühle

Da war ich mal wieder bei Chefin in der Goldschmiede und die hat da eine Windmühle aufbauen lassen, da fällt einem fast das Törtchen aus der Hand, so groß ist die.

Chefin benutzt die nicht, um Mehl zu mahlen, obwohl man das bestimmt auch tun könnte.

Die Zwerge, hat sie erzählt, haben ihr irgendwas Unterirdisches an die Mühle dran gebaut, so dass die den automatischen Schmiedehammer betreibt. Zwerge sind da ja sehr geschickt.

Ich mag die Mühle ja aus einem anderen Grund. Man kann nicht nur reingehen, nein, die Mühle hat auch einen Balkon.

Und an warmen Tagen, da kann man da oben prächtig sitzen, sich von den Windmühlenflügeln ein wenig kühle Luft zufächeln lassen und ein wenig in die Weite des Südviertels schauen. Ich finde das ist ein toller Lieblingsort.

Aubi Bocksburger für den Auenland Boten

5 Gedanken zu „Aubis Einrichtungsstipps (6) – Heute: Was für eine Windmühle

    1. Hihi. Ich vermute ja, dass Oma Tagetes ein par pikate Sachen über den Mehlsack weiß und der seine Arbeiter zu sehr günstigen Konditionen ausgeliehen hat.

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  1. DAS ist mal eine Windmühle *staunt*. Die ist wirklich riesig, aber auch sehr ansehnlich und offensichtlich praktisch noch dazu mit den zwergischen Veränderungen – kann ein Goldschmied garantiert gut gebrauchen. Da wird die Mairad ja bals im wahrsten Sinne des Wortes steinreich sein!

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